Juradistl-Apfelschorle  - klar und naturtrüb


Äpfel aus heimischer Herkunft

Die Erfassung des Obstes ist in unserer Juradistl-Region nicht ganz einfach, weil das Sammeln von Obst viele, auch kleinere Hausgartenbesitzer betrifft. So sind für unser Projekt nicht nur die Obstbauern mit größeren Beständen wichtig, sondern auch die vielen kleinen Obstbaumbesitzer, die nur einige Bäume in der Flur oder im Garten beernten. Trotzdem stammen mindestens 60 % der Äpfel in der Juradistl-Apfelschorle aus der Juradistl-Kernregion. Das sind die Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i.d.OPf., Regensburg und Schwandorf sowie die Städte Amberg und Regensburg. Und auch der Rest stammt aus Streuobstbeständen der Oberpfalz und Niederbayerns. Damit haben wir uns bewusst auf die Grundidee des Juradistl-Projekts besonnen, nämlich Naturschutz über administrative Grenzen hinweg und an die Lebensraumansprüche der Arten orientiert, zu betreiben. Entscheidend ist, dass der Artenreichtum der Streuobstwiesen in unserer Region erhalten bleibt.

 



Schorle mit Charakter - So prickelnd kann Naturschutz sein

Für die Kelterei Nagler steht im Vordergrund, den fruchtigen, feinherben Geschmackscharakter der Streuobstäpfel im Produkt zu erhalten. Es wird daher nach traditionellen, handwerklichen Direktsaftverfahren gekeltert. „Wir bleiben ganz nah an der Natur und vertrauen auf den ursprünglichen Geschmack der Frucht. Das ist unser Gegenmodell zu maschinell geernteten Plantagenmonokulturen und großindustrieller Konzentratverarbeitung“, sagt Markus Nagler, der Inhaber und Geschäftsführer der Familienkelterei aus Regensburg. Mit Kohlensäure versetzt und als Schorle ausgemischt wird damit ein angenehm prickelnder Durstlöscher, ideal für Spiel, Spaß und Sport.

 

Download Flyer"Apfelschorle aus Streuobstbeständen"

 


Flyer-Schorle-Internet.pdf